AMD stellt Mainstream-Grafikkarten der Radeon HD 6000 Serie vor

AMD hat knapp über ein Jahr nach den ersten DirectX-11-Grafiklösungen für den Mainstream auch für dieses Marktsegment seine zweite Generation für den Markt vorgestellt. Als Hauptzielgruppe für die neuen Produkte hat AMD dabei Aufrüster ausgesucht, die noch keine DirectX-11-Grafikkarte besitzen.

Zudem soll die neue Grafikkarte auch gegenüber der Konkurrenz punkten, wobei nicht nur die höhere Grafikleistung als Argument aufgeführt geführt wird, sondern vor allem eine bessere Bildqualität in Computerspielen. Darüber hinaus sorgt die bereits aus den Radeon HD 6800,HD 6900 und den APUs bekannte UVD-Einheit der dritten Generation für eine Absenkung der Systemlast beim Abspielen von HD-Videos und Blu-ray-3D-Filmen, wobei sämtliche HD-Audioformate als Bitstream durchgeschleift werden können. Über bestimmte Postprocessing-Effekte, die über die Shader realisiert werden, soll dabei die Bildqualität der Videos ebenfalls verbessert werden. Die einzelnen Effekte lassen sich dabei über das Catalyst Control Center zuschalten und steuern. Da der Erfolg diese Serie wie so oft im Auge des Betrachters liegt, kommt einmal mehr der HQV-Test zum Einsatz, um die höhere Bildqualität zu belegen.

Kommentieren