AMD

AMDs neuer Star die Radeon HD 7870

Frisch eingeflogen und gleich mal ins Gehäuse gesteckt: die neue Radeon HD 7800. Ein Herz aus “Pitcairn”. Ausgerüstet mit 2 GB GDDR5 Speicher, der über 256 Leitungen an der 28nm-GPU angebunden ist. Diese läuft auf der Radeon HD 7870 mit 1000 MHz und bringt 1280 Shader-Rechenkerne, 80 Textureinheiten und 32 Rasterendstufen mit. Die Karte steuert insgesamt vier Bildschirme an (1x DL-DVI, 1x HDMI, 2x MiniDP). Obgleich das Schmuckstück eigentlich recht sparsam idled, kann sie unter Last gern bis zu 175 Watt aufnehmen, also bitte beide Netzstecker verwenden!
Soviel zu den DAten aus der Pressemitteilung. Wenn der Karton dann wirklich hier aufschlägt, gibts bestimmt den ausführlichen Test! Aktuelle Details gibts vorab hier.

HD 7970 und 7950 ins Wasser gefallen …

… aber gut gekühlt!

Wie Computerbase.de berichtet, sind für die AMD-Flagschiffe bald auch Wasserkühlungen verfügbar. Zunächst meldete  Aquacomputer Kompatibilität zu beiden Varianten der „Tahiti“-basierten Grafiklösung im Referenzdesign. Der auf der Basis von der HD 6950 und HD 6970 entwickelte Kühler vereint die Funktionen von Grafikchipkühler, Speicher- und Spannungsreglerkühlern in einem flachen Wasserkühler.

Wie jetzt bekannt wurde gibt es auch von EK Water Blocks einen Wasserkühler, allerdings nur für die Große HD 7970. Für den Gelegenheitszocker oder zu reich geratenen Prahlhans sicherlich unnötig, aber einige Gamer warten wahrscheinlich sehnsüchtig auf die zusätzliche Ruhe im Zimmer.

Radeon HD 7970 – der neue Stern am Single-GPU-Firmament

AMDs neues Flagschiff, die Radeon HD 7970 kommt dank 28 nm Fertigungstechnik mit unglaublichen 2048 Kernen daher und ist damit in jedem Bechmark vorn, außer der Leistungsaufnahme, die unter der der 6900-Serie liegen soll.
Mit diesen Eckdaten nimmt sie dem bisherigen Platzhirsch, der Geforce GTX 580 deutlich den ersten Platz in der Liste der Single GPU-Karten.
Mehr Informationen und die technischen Details gibts bei heise.de

AMD stellt Mainstream-Grafikkarten der Radeon HD 6000 Serie vor

AMD hat knapp über ein Jahr nach den ersten DirectX-11-Grafiklösungen für den Mainstream auch für dieses Marktsegment seine zweite Generation für den Markt vorgestellt. Als Hauptzielgruppe für die neuen Produkte hat AMD dabei Aufrüster ausgesucht, die noch keine DirectX-11-Grafikkarte besitzen.
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AMD Radeon HD 6990

Mega-Power dank Doppelkarte

AMD hat nun vor wenigen Tagen das Geheimnis um seine bislang beste Grafikkarte gelüftet. Diese nennt sich AMD Radeon HD 6990 und ist aktuell das Maß aller Dinge im Segment der Grafikkarten. Der neue Traum aller Gamer sieht nicht nur gewaltig aus, sondern hat auch aus technischer Sicht einiges zu bieten. Die Doppelkarte generiert ihre Leistung aus zwei mächtigen GPUs, die per Crossfire auf einem Board vereint werden. So kann man als Nutzer auf die Leistung von zwei 1.536 Shader Prozessoren vertrauen. Auch was den Grafikspeicher angeht, lässt die Radeon HD Karte die Konkurrenz aus dem Hause Nvidia ziemlich alt aussehen. Wie sprechen hier von 2 x 2 GB GDDR5 Grafikspeicher. Zudem sind die GPUs mit 830 MHz getaktet und DirectX 11 Unterstützung ist natürlich auch mit an Bord. Diesen Beitrag weiterlesen »

Highend Grafikkarten für Notebooks!

Zeiten, in denen man pauschal sagen konnte, dass sich Notebooks nicht für Gamer anbieten, gehören längst der Vergangenheit an.
Neuere Notebooks sind mit einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet, verfügen über einen enormen Arbeitsspeicher und werden dazu auch preislich immer lukrativer.

Für aktuelle Videospiele kommt es aber insbesondere auf eine schnelle, extrem leistungsstrake Grafikkarte und die richtige Treiber Software an. Auch in diesem Bereich hat sich die Technik weitesgehend an die Notebooks angepasst. Insbesondere die beiden bekanntesten Hersteller von Grafikkarten der Oberklasse, nVidia und ATI, werfen regelmäßig neue Flakschiffe auf den Markt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neues von AMD

Der Consumerbereich mit immer aufwendigeren Computerspielen hat in den letzten Jahren zu einem Wettbewerb der Grafikkarten sowie Prozessoren geführt, so dass heute Rechenleistungen bei einfachen Rechnern zur Verfügung stehen, die vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen wären. Diesen Beitrag weiterlesen »